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Bundesweites Programm »Engagierte Stadt« wächst weiter

© Körber-Stiftung

Das bundesweite Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt« geht ab dem 01. Juli 2020 in eine dritte Phase. In dieser steht vor allem eines im Mittelpunkt: Das Netzwerk Engagierter Städte zum größten bundesweiten Lernnetzwerk von Menschen zu entwickeln, die bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort durch gute Rahmenbedingungen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen umsetzen.

Bis 2023 soll das Netzwerk sukzessiv auf bis zu 100 Städte, Gemeinden und Stadtteile anwachsen. Allen bietet das Netzwerk ein breites Angebot an Austausch, Qualifizierung, Strategieberatung und Zusammenarbeit der Engagierten Städte miteinander.

Die Weiterentwicklung vom Förder- zum Netzwerkprogramm wird verstärkt durch die künftige Ansiedlung des Programmbüros der »Engagierten Stadt« beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

Über das Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt«

Seit 2015 fördert das Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt« Engagement und Beteiligung in 50 ausgewählten Städten und Gemeinden Deutschlands: Vom Engagement des Einzelnen bis hin zu einer Verantwortungsgemeinschaft, die bürgerschaftliches Engagement vor Ort fördert und dafür verlässliche Strukturen entwickelt. Gleichzeitig werden auf der lokalen Ebene neue Formen der strategischen Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft auf Augenhöhe erprobt.

Auf Bundesebene wird das Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt« ab Juli 2020 von diesen Partnern getragen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bertelsmann Stiftung, Breuninger Stiftung, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung und Robert Bosch Stiftung.

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