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Sächsische Politik für Engagierte

Zwei Ehrenamtler decken den Tisch in einem Dorfgemeinschaftshaus. © SolStock/iStockPhoto.com

Der Freistaat Sachsen unterstützt und fördert seit seiner Neugründung 1990 bürgerschaftliches Engagement auf vielfältige Weise. Dieses auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sowie im Rahmen verantwortungsvoller Finanzpolitik weiterzuentwickeln, ist Anliegen der Staatsregierung.

Förderung und Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements

Dabei ist die Förderung bürgerschaftlichen Engagements nicht nur eine Frage der Finanzierung, sondern auch:

  • der Gestaltung günstiger Rahmenbedingungen,
  • der Anregung und Ermöglichung von Initiativen
  • sowie der Wertschätzung des Geleisteten.

Jedes Gemeinwesen ist darauf angewiesen, dass seine Mitglieder sich einbringen, die sozialen Abläufe unterstützen und den Zusammenhalt in der Gemeinschaft stärken.

Besonders in einer demokratischen Gesellschaft ist dabei die aktive und konstruktive Mitgestaltung wichtig, die die gemeinsamen Grundlagen des Gemeinwesens bejaht.

Bürgerschaftliches Engagement ist Ausdruck des wohlwollenden Sich-Einbringens der Menschen: Über ihre Privatsphäre hinaus werden sie aktiv, erkennen sich als Teil eines umfassenderen Gemeinwesens und gestalten es mit. Sie nehmen ihre Rolle als Bürger einer res publica ernst und übernehmen Verantwortung.

Wie der Freistaat Sachsen seine Bürger dabei unterstützt, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

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